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Meine Drohnen & Copter Tipps & Tricks die Yuneec Breeze im Test

Aktualisiert: 24. Aug 2020

Yuneec Breeze kompakter Quadrocopter mit Premium 4K-UHD-Kamera (24 cm Durchmesser, 4K UHD Videofunktion, 13 MP) weiß, jetzt bei Amazon finden https://amzn.to/3f5yVa9

Schon beim allerersten Kontakt war ich sehr begeistert von den fliegenden Untertassen bzw. Drohnen oder Copter mit Kamera. Seit 2016 fliegen ich selbst Drohnen oder Copter unterschiedlichster Typen & Klassen: Anfangs mit meinem DJI Phantom 2, danach hauptsächlich mit dem Hexacopter Yuneec Typhoon H und nun ist meine Hauptdrohne eine DJI Phantom 4 Pro+. Ich nehmen sie mit auf meine Reisen, um einmalige Aufnahmen von den schönsten Orten der Welt einzusammeln. Ich liebe diese einzigartige Perspektive! Über die Jahre konnte ich eine Menge an Informationen und Erfahrungen sammeln. Ich durfte so einige Erfahrungen sammeln, von denen du in den bekanntesten Foren im Web nichts hören wirst. Umso mehr freue ich mich, diese nun hier in meinem www.drohnen-copter-experte.com Blog an dich weitergeben zu können.


Wenn du nur in Deutschland deine Drohne oder Copter fliegen möchtest?


Auch in Deutschland gibt es feste Vorschriften, an die du dich halten solltest. Eine Drohnen-Versicherung ist nicht nur zwingend erforderlich, wie raten dir auch dringend dazu eine abzuschließen. Ab einem Abfluggewicht von 250 Gramm benötigst du eine feuerfeste Plakette an deinem Copter. Wenn dein Fluggerät über zwei Kilogramm wiegt, solltest du zudem einen Kenntnisnachweis, den sogenannten „Drohnenführerschein“, besitzen. Das hört sich alles erstmal kompliziert an, doch wenn du dich einmal mit den Inhalten beschäftigt hast, wirst du merken, dass es doch nicht so schlimm ist. Alle wichtigen Infos findest du kompakt zusammengefasst in meinem Blog- Artikeln:

Die Yuneec Breeze im Test: Was kann diese Selfie-Drohne wirklich leisten?

In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach Luftaufnahmen enorm zugenommen. Es gibt immer mehr Hersteller für dieses Segment Weltweit. Man könnte auch sagen es ist ein regelrechter Boom entstanden. Dabei variieren auch die Preise & Leistungen in alle Richtungen und damit sind auch die Eigenschaften der Drohnen oder Copter sehr unterschiedlich. Yuneec zum Beispiel ist einer der führenden Hersteller für Drohnen oder Copter und bietet mit der Breeze ein Einsteigermodell für den ambitionierten Hobbypiloten. Doch es stellt sich die Frage, für wen dieses Modell passend ist, dem Anfänger oder eher für den Profi? Und wie man sich am besten nach Alternativen umschaut. Mein Artikel gibt dir Antworten auf alle diese Fragen.

Die Yuneec Breeze ist perfekt für den Hobbypiloten oder als erstes Einstiegsgeschenk, um die Steuerung & Kameraführung einer Drohne zu lernen. Sie stellt dabei aber keine ernsthafte Alternative für eine hochwertige Luftkamera wie die DJI Mavic Pro dar, kann jedoch bei der nächsten Wanderung oder Familienausflug eine neue Perspektive schaffen. Die mitgelieferten Akkus bieten ausreichend Spaß für zwei Flüge, wer jedoch etwas mehr filmen möchte, sollte sich zusätzlich einen dritten Akku kaufen. Bei Outdoor-Flügen wird das GPS-Signal verwendet, um die aktuelle Position zu halten. Natürlich hilft auch ein integrierter Kompass bei diesem Feature.

Der erste Eindruck überzeugte mich gewaltig

Der Copter erweckt einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Verarbeitung der einzelnen Bauelemente wirkt qualitativ, da keine Teile hervorstechen oder leicht abbrechen können. Somit ist das Fluggerät kompakt zusammengebaut. Die Propeller sind fest an der Drohne montiert, können jedoch nach dem Flug zusammengeklappt werden. Das hat für dich den Vorteil, dass du schnell mit deiner neuen Drohne starten kannst und trotzdem während des Transportes wenig Platz vom Breeze beansprucht wird.

Der mitgelieferte Propellerschutz ist optional und wird durch einen einfachen Klickmechanismus an dem Quadrocopter befestigt. Desweiteren können die Füße für den Transport eingeklappt werden, wodurch die Drohne deutlich an Volumen verliert und auf eine vorteilhafte Größe sinkt.

Für den Start müssen lediglich die Füße ausgeklappt werden, welche ganz am Anfang noch deutlich straffer waren und mit der Zeit an Widerstand verloren haben. Dies ist jedoch nicht problematisch und eine gewisse Festigkeit der Füße bleibt gewahrt. Das Ausklappen der Propeller ist für den Aufstieg nicht erforderlich, da sich diese mit dem Rotieren automatisch ausrichten.

Die Breeze kommt in einem kleinen weißen Karton und beinhaltet neben dem eigentlichen Quadrocopter folgendes Zubehör: zwei LiPo-Akkus, eine Ladestation, ein Datenkabel (Micro-USB) und vier Propellerschützer.

Bemerkenswert ist das Hardcase, in welchem der Copter inkl. Akku, dem 4er-Set Propellerschutz und ein Zusatzakku Platz findet. Yuneec hat sich hier wirklich Gedanken gemacht und eine schöne Transportkiste zur Verfügung gestellt. Dadurch kann die Breeze unbeschadet zum Startpunkt transportiert werden und passt in jeden mittleren Rucksack. Das Gesamtgewicht der Drohne inkl. des Akkus beträgt 385 Gramm, sodass die Drohne auch bei einer längeren Wanderung nicht zu schwer wird.

Eine perfekte Vorbereitung vor dem ersten Flug mit der Yuneec Breeze war mein Ziel

Die Akkus sind selbstverständlich vor dem Start zu laden. Die Kapazität des einzelnen 3S-Akkus beträgt 1.150mAh. Ein Breeze-Akku ist nach ungefähr einer Stunde vollständig aufgeladen. Die Ladestation zeigt mit verschiedenfarbigen LEDs den Ladezustand an. Eine Farbskala mit entsprechenden Erklärungen befindet sich auf der Unterseite des Ladegerätes.

Für den Start ist eine ebene Fläche notwendig mit einem Radius von mindestens 4 Metern, um eine sichere Landung bei der Return-to-Home Funktion zu ermöglichen. Wichtig ist, dass bei Start und Landung keine Störungen (z. B. Grass, Steine usw.) in der Aufstiegsfläche vorhanden sind, die den Betrieb der Propeller beeinflussen können. Sollte dennoch eine Landung im Gras notwendig werden, so kann eine Störmeldung auftreten. Diese Meldung kann in der Regel durch das Aus- und wieder Einschalten der Breeze entfernt werden. Die Landung erfolgt ebenfalls auf einer ebenen Fläche, bevorzugt der Startposition. Die Drohne kann leider nicht in der Luft bzw. aus den Händen heraus gestartet oder gelandet werden.

Nach dem Einschalten der Yuneec Breeze ist eine Kompass-Kalibrierung notwendig. Dazu muss die Drohne mehrmals um die eigene Achse gedreht werden. Die App führt dich durch die einzelnen Schritte. Achte jedoch darauf, dass du die Kompass-Kalibrierung nicht in der Nähe von metallischen Flächen oder Elektrogeräten durchführst, weil dadurch der Kompass beeinflusst werden kann. Sollte der Kompass falsch kalibriert werden, kann das zu Problemen während des Drohnenfluges führen.

Eine korrekte Verbindung zwischen Breeze und Smartphone musst Du erst herstellen

Bevor du die ersten Flugversuche mit der Breeze startest, kannst du verschiedene Einstellungen vornehmen, um die Flugeigenschaften zu kontrollieren. Dazu muss zuerst die dazugehörige App für Android oder iOS aus dem entsprechenden Store heruntergeladen werden. Eine Windows-App gibt es derzeit nicht. Die Applikation ist kostenfrei und ermöglicht neben der Steuerung der Drohne auch das Upgraden der Copter-Firmware.

Die Benutzeroberfläche der App ist recht intuitiv, jedoch ist die Verbindung zur Drohne via WLAN etwas komplex. Du musst die nachfolgende Reihenfolge einhalten, um eine funktionsfähige Verbindung aufzubauen.

Zuerst musst du den Power Button an der Breeze drücken bis ein aufsteigendes Tonsignal zu hören ist und der Button schnell blau blinkt. Nun wird das WLAN-Netz der Breeze aufgebaut. Das braucht einige Zeit und kann teilweise 2 bis 3 Minuten dauern, bevor es von dem Smartphone bzw. Tablet erkannt wird.

Der Verbindungsaufbau erfolgt über die Einstellungen des Smartphones durch Eingabe des Passworts (1234567890). Sowohl Android- als auch iOS-Nutzer müssen das WLAN-Netzwerk nach jedem Flug wieder zurücksetzen (ignorieren bzw. vergessen), um sich bei erneuter Passworteingabe mit dem Copter zu verbinden. Ein Tonsignal ertönt nach erfolgreichem Verbindungsaufbau.

Bei Android ist nun die Bestätigung notwendig, dass die Verbindung mit dem Netzwerk hergestellt werden soll, obwohl keine Internetverbindung vorliegt. Wenn du diese Bestätigung nicht vornimmst, kann die App keine Verbindung zur Breeze herstellen, trotz der angezeigten WLAN-Verbindung.

Fast unbegrenzte Möglichkeiten mit der Breeze-App

Ist die Verbindung endlich hergestellt, siehst du eine Liveübertragung (First Person View) der Drohnen-Kamera in einer 720p-Auflösung. Zudem hast du verschiedene Einstellungsmöglichkeiten in der App.

Neben der maximalen Aufstiegshöhe kannst du auch die Fluggeschwindigkeit, Flughöhe der Return-to-Home Funktion und die automatische Flughöhe nach dem Start innerhalb der App bestimmen.

Des Weiteren können verschiedene Videoauflösungen (u.a. 4K/UHD, HD) eingestellt werden. Das Menü ist übersichtlich und einfach strukturiert, sodass alle wesentlichen Parameter vom Piloten aktiv gewählt werden können. Ein Ausschalten bestimmter Sensoren oder komplexere Einstellungen sind nicht möglich.

Etwas nervig empfangen wir, dass die Kamera-Einstellungen während eines Fluges nicht direkt aufrufbar sind. Wer die Kamera-Einstellungen im Flug anpassen möchte, muss erst zurück ins Startmenü. Das ist nicht besonders praktisch.

Nach einem Flug bietet die Breeze-App die Möglichkeit, die aufgenommenen Fotos und Videos anzusehen und in sozialen Netzwerken (u.a. Facebook, Twitter, YouTube, Vimeo, Instagram, LinkedIn, TikTok, Tumblr oder Pinterest) zu teilen.

Die Steuerung und Flugeigenschaften bei der Breeze haben mich überzeugt

Die Breeze von Yuneec ist eine Selfie-Drohne mit GPS-Funktion. Dementsprechend ist die Kamera nach hinten ausgerichtet, was für Multicopter eher untypisch ist. Wer bereits Erfahrungen mit dem Fliegen von Drohnen hat, muss hier bei der Steuerung umdenken, wo vorn und wo hinten ist.

Die Drohne ist mit einem Indoor Positioning System (IPS) ausgestattet. Darunter kannst du dir einen Infrarot-Sensor vorstellen, der den Boden scannt und damit dafür sorgt, dass die Breeze immer an der gleichen Stelle bleibt. Sollte die Yuneec Breeze abdriften, steuert der Bordcomputer sofort dagegen. Das ermöglicht auch Flüge in Innenräumen, in denen meist kein GPS-Signal empfangen werden kann.

Die GPS- & Infrarotsensoren ermöglichen einen ruhigen Flug. Trotz der geringen Größe können kleine Windböen die Flugposition des Copters nicht beeinflussen. Dadurch erleben selbst Anfängern ein schnelles Erfolgserlebnis beim Fliegen. Wie bei fast allen Coptern in diesem Preissegment ist der Einsatz bei stärken Windböen nicht vorgesehen.

Die Steuerung kann mittels eines Smartphone, Tablet oder FPV-Controller erfolgen. Die Bedienung in der App ist einfach und wird vor Beginn des Fluges kurz erklärt (abschaltbar). Ein großer Nachteil bei der Steuerung mit dem Smartphone ist das fehlende Feedback des Schalters. Somit können kleinere Drehungen oder Abweichungen von der eigentlich gewünschten Flugroute entstehen, wenn man den Button nicht richtig trifft oder leicht verzieht ohne es zu bemerken. Durch etwas Flugerfahrung und ruhige Fingerbewegungen reduzieren sich diese Nachteile mit der Zeit.

Die Verbindung via WLAN ist in freiem Gelände bis zu einer Flugentfernung von ca. 50-60 Metern solide und zeigt eine gering stockende Liveübertragung. Bei eng bebauten Flächen oder einem dichten WLAN-Netz sinkt die Signalstärke drastisch, sodass während des Fluges das Signal abbricht und erst neu aufgebaut werden muss. Ist nach einigen Minuten keine Verbindung aufgebaut, steigt die Breeze auf die voreingestellte Flughöhe und fliegt zum Startpunkt zurück und landet dort (Return-to-Home Funktion). Verallgemeinert kann man festhalten, dass die Drohne in Gebieten, in denen das Fliegen eingeschränkt ist, auch die Steuerung eingeschränkt ist. Auf der freien Wiese ist die Verbindung konstant und stabil.

Ab einem Akkustand von ca. 15% gibt die Drohne einen Warnhinweis, dass der Akku leer ist und gelandet werden muss. Ab 5% landet die Drohne genau an ihrer aktuellen Position und fliegt nicht mehr zum Ausgangspunkt zurück. Die Breeze besitzt lediglich einen Sensor zum Boden, wodurch eine genauere Flugposition bestimmt werden kann, jedoch gibt es keine Kollisionssensoren.

Die tatsächliche Flugzeit hängt von den Windverhältnissen, der Temperatur und der Aufnahme ab. Während des Tests konnte eine ungefähre Flugzeit von bis zu 18 Minuten erreicht werden. Die Zeit ist ausreichend für verschiedene Kamerafahrten.

Verschiedene intelligente Modi erleichtern das Fliegen enorm


Die Yuneec Breeze bietet verschiedene Flugmodi, um vor allem dem Namen Selfie-Drohne gerecht zu werden. Der Pilot-Modus ist für die komplett manuelle Steuerung und für erfahrene Piloten zu empfehlen. Es gibt aber auch einige intelligente Flugmodi, die du zunächst nutzen kannst:

Der Selfie Mode ist der Hammer: In diesem Modus fotografiert Dich Deine Yuneec Breeze
  • Orbit Mode: Mit Orbit umkreist die Drohne dich oder ein anderes Motiv

  • Journey Mode: Breeze fliegt weg von dir und kommt zurück

  • Follow Me Mode: Breeze verfolgt und filmt dich dank GPS

Für den ersten Flugversuch würde ich dir den Selfie-Modus oder Orbit-Modus empfehlen, damit du dich mit den Flugeigenschaften der Breeze vertraut machen kannst.
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  • Vertikal schwenkbare Kamera mit einer Videoauflösung von 3840x2160 Pixel und einer Fotoauflösung von 13 Megapixel (4160x3120), High-Class Ambarella-Chipsatz

  • Einfache Steuerung via Smartphone (iOS/Android) inkl. 720p Livebild für perfekte Selfies - die Bilder und Videos können direkt bei Facebook & Co geteilt werden

  • Praktische Auto-Flugmodi: Pilot, Selfie, Follow-Me, Orbit, Journey, Return Home Perfekte Indoor- und Outdoor-Stabilität dank GPS- und IPS-Sensorik mit Optical Flow, wechselbarer LiPo Akku Für Breeze ist kein Drohnen-Führerschein (Kenntnisnachweis) erforderlich

  • Lieferumfang: Breeze, LiPo Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Rotorblätter, Rotorschutz, Transportbox

Bist du mit diesen Modi sicher, kannst du den manuellen Flugmodus (Pilot) auswählen. Für Filmemacher sind die intelligenten Flugmodi, wie Follow Me, trotzdem interessant, da diese eine ruhige Kamerafahrt aller typischen Flugmanöver ermöglichen. Auch ist die Steuerung kinderleicht und durch Aktivieren der Videoaufnahme kann der gesamte Flug aufgenommen werden. Schade ist nur, dass die Breeze zuerst abheben muss, bevor man die Aufnahme starten kann.

Geniale Video- & Bildqualität der Yuneec Breeze

Der Bildmodus der Breeze ist nur sehr bedingt einsatzfähig und erinnert an eine Handykamera aus dem Jahr 2008. Für anspruchsvolle Fotografen muss die Sonne schon sehr stark scheinen, dass sich der Auslöser für ein Foto lohnt. An der Stelle muss ich aber betonen, dass Yuneec mit der Breeze eine Selfie-Drohne auf den Markt gebracht hat, die sich an Privatanwender richtet. Falls du also vor allem Familien-Erinnerungen festhalten möchtest, sind die Aufnahmen für dich durchaus zufriedenstellend.

Hierauf musst Du unbedingt Achten - Rechtliche Hinweise


Da die maximale Aufstiegshöhe bei der Yuneec Breeze 80 Meter beträgt und die Entfernung auf 120 Meter begrenzt ist, können die grundlegenden Bestimmungen der Flugsicherheit eingehalten werden. Beachte aber bitte, dass du trotz des geringen Bewegungsradius eine Drohnen-Versicherung abschließen musst.

Wünschenswert wäre es, wenn die App auf Flugverbotszonen hinweisen würde. Da dieser Meldungen nicht von der Breeze-App abgebildet werden, musst du für solche Echtzeitinformationen auf eine andere Drohnen-App zurückgreifen.

Der Preis & die Leistung: hier meine Zusammenfassung


Generell bietet die Yuneec Breeze mit einem Kaufpreis ca. 350,- Euro ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Yuneec wirbt mit dem Slogan „Easy. Safe. Social.“ für die Breeze-Drohne. Und genau das dürfte einen Nerv treffen. Ohne viel Vorkenntnisse lassen sich Selfies und Filme für den privaten Gebrauch anfertigen. Wenn du dich nicht viel um technische Details kümmern möchtest, dann ist die Yuneec Breeze genau das Richtige für dich! Die Selfie-Drohne bietet den perfekten Einstieg in die Welt der Luftaufnahmen, da sie mit essenziellen Funktionen, wie GPS und einer Kamera ausgestattet ist. Auch die Steuerung des Copters durch ein Smartphone ist schnell zu erlernen und ermöglicht schnelle Erfolge beim Fliegen.

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