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DJI Mavic Air - Drohne

Aktualisiert: 24. Aug 2020

Die DJI Mavic Air macht 25 Fotos in 8 Sekunden und kombiniert sie zu gestochen scharfen Kugelpanoramen mit 32 Megapixeln, jetzt bei Amazon finden: https://amzn.to/3ju0ywc

  • KUGELPANORAMABILDER MIT 32 MEGAPIXEL ERWEITERN DEINEN HORIZONT: Die DJI Mavic Air macht 25 Fotos in 8 Sekunden und kombiniert sie zu gestochen scharfen Kugelpanoramen mit 32 Megapixeln.

  • KAMERA MIT 3-ACHSIGEM GIMBAL: Die integrierte Kamera der Mavic Air hat einen 1/2.3" CMOS Sensor mit 12 Megapixeln und ein f/2.8 Objektiv mit einer Brennweitenentsprechung von 24 mm, um Fotos und Video in erstklassiger Qualität zu machen.

  • 4K ZEITLUPENVIDEO MIT 100 MBIT/S: Mach faszinierende 4K Videos (30 fps), aufgenommen mit 100 Mbit/s, um jede Sekunde in UHD Qualität festzuhalten.

  • HDR FOTOS: Neue HDR Algorithmen unterstützen dich bei der intelligenten Auswahl der richtigen Belichtungseinstellungen für die gegebenen Lichtverhältnisse.

  • INTERNER SPEICHER: Zusätzlichen zum Micro SD-Kartensteckplatz kannst du 8 GB internen Speicher nutzen, um deine Fotos und Videos direkt auf der Drohne zu speichern und dann über ihren USB 3.0 Anschluss (USB‑C) zu exportieren.

  • Max. Flugzeit (Ohne Wind): 21 Minuten (ohne Wind bei 25 km/h).

Da auch ich während des Lockdowns zuhause rumsaß, habe ich über ein paar neue Geschäftsideen nachgedacht, die mit wenig Investition zu realisieren sind, aber gleichzeitig viel Spaß bringen.

Während ich so auf der Terrasse vor mich hin sinnierte und nach oben blickte, bemerkte ich, dass ich mal wieder die Regenrinne kontrollieren müsste. Direkt war klar, große Leiter aufstellen, jemand zu Sicherung beschaffen, das ist alles aufwendig, das geht auch leichter.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur ein paar Billigmodelle von Drohnen geflogen. Flug- und Bildqualität sind für diese Geräte für „professionelle“ Einsätze ungeeignet. Ich suchte nach einer Drohne, die für mich, sagen wir mal als Noch-Anfänger, einfach zu bedienen ist, gute Bild- und Filmqualitäten liefert, aber gleichzeitig in einer angenehmen Preislage liegt.

Schnell war mir klar, die DJI Mavic Air ist genau die richtige Drohne für mich. Durch die verschiedenen Modi ist die Bedienung überaus einfach und genial. Nachdem ich das Päckchen schön sortiert auf dem Tisch liegen hatte, fing ich direkt mit der Installation der Drohne an und lud mir die entsprechende App zum Bedienen über das Handy, welches man einfach in die Fernbedienung steckt, aus dem Netz runter. Schon kurze Zeit später war meine neueste Errungenschaft einsatzbereit und los gings aufs Feld zum Üben.


Selbst die ersten Flüge waren schon gigantisch, da das Teil auch bei Wind stabil in der Luft stehen bleibt und sofort auf alle Bewegungen der Joysticks reagiert. Die Mavic Air ist mit einer Absturzsicherung versehen, so dass sie selbstständig beim Landen die Geschwindigkeit reguliert.


Nach 2x Batterieladen, da die Flugzeit pro Akku nur ca. 20 min beträgt, vielen Fotos und ein paar Videos fühlte ich mich so sicher, dass ich im Nahflug (die Drohne erkennt auch Hindernisse und hält automatisch Abstand) meine Regenrinnen abfliegen und checken konnte und siehe da, kein manueller Einsatz mit Leitern etc. notwendig, viel Zeit, Mühe und Angstschweiß auf der Leiter gespart. Also, die Idee klappt für nur ca. 650€ viel Spaß, aber auch mit sinnvoller Aufgabe. Nur reich werde ich damit sicher nicht, aber das war mir bei dem Funfaktor schon egal, ich stand da wie ein kleiner Junge und freute mich total, was für ein toller Pilot ich doch bin 😊


Natürlich habe ich den typischen Anfängerfehler gemacht und die Drohne meistens direkt beobachtet, anstatt über das Bild auf dem Handy zu fliegen und so folgte, was folgen muss, ich flog dann beim nächsten Flug zu dicht an die Dachkante und hatte die Entfernung unterschätzt, was meine Mavic nicht so gut fand und schön an der Kante hängen blieb und dann an der Hauswand geschmeidig entlang schrabbte und etwas härter landete, da sie mir ganz klar sagen wollte, so geht’s nicht mein Freund. Mir fiel das Herz in die Hosentasche, da ich befürchtete, direkt mal das Geld aus dem Fenster geschmissen zu haben.


Doch die Prüfung ergab, lediglich ein ganz kleiner Kratzer an einer Gehäuseseite und ein beschädigter Rotor, der jedoch, auch für mich mit 2 linken Händen, super einfach in weniger als 30 Sekunden ohne Werkzeug ausgetauscht werden kann. Tatsächlich flog die Mavic Air auch mit dem defekten Rotor noch völlig stabil, was ich erstaunlich finde.

Nach und nach probierte ich die verschiedenen Möglichkeiten, wie Sportmodus mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h und Höhen bis zu 200 mtr. Die Flüge dicht über dem Boden sind der absolute Hammer und sehen hinterher auf dem Fernseher noch gigantischer aus.

Auch die selbstständige Rückkehr zum Startpunkt inklusive Landung funktioniert perfekt, ich habe die Drohne mehrfach so weit fliegen lassen, bis sie den Kontakt zur Fernbedienung verlor, sehen konnte ich das Gerät zu diesen Zeitpunkten schon lange nicht mehr. Genauso kehrt sie automatisch zurück, wenn der Akku zur Neige geht.


Das was eine gute Drohne ausmacht, ist die selbstständige Verfolgung einer Person, welche auf dem Display zu sehen ist und markiert wird. Danach fliegt die Drohne in gleichmäßigem Abstand zu der Person in einer konstanten Höhe, ohne dass man irgendeine Flugbewegung an der Fernbedienung durchführen muss. Das ist gerade für Outdoor Aktivitäten mega. Ich wollte schon immer mal einen Film haben, wenn ich auf dem Meer im Boot sitze und einen guten Fisch am Haken habe und beim Drillen bin.


Die 32 Megapixel ergeben auch bei großen Höhen sehr scharfe Bilder, von den Videos ganz zu schweigen. Nach dem Flug kann man die Aufnahmen direkt auf dem Handy zu schönen Videofilmen zusammenschneiden und ganz einfach mit Musik und Texten versehen.

Als Fazit stelle ich fest, dass die DJI Mavic Air exakt genau das richtige Fluggerät für Einsteiger und beginnende Fortgeschrittene ist. Es gibt so gut wie nichts, was diese Drohne gegenüber weitaus teureren Geräten nicht kann.


Ich empfehle bei der Anschaffung der Drohne direkt einen 2. Akku und vorsorglich gleich ein paar Ersatzrotoren mit zu nehmen, denn es gibt nichts Schlimmeres als fern der Heimat zu sein und dann nur wegen so einem Kleinkram nicht fliegen zu können. Das im Lieferumfang enthaltene Case schützt das Gerät perfekt, da sie ganz einfach zusammengeklappt werden kann. Bei Freizeitaktivitäten gehe ich nur noch selten ohne meine Drohne aus dem Haus.


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