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DJI Mavic Air 2 – Drohne mit 4K Video-Kamera in Ultra HD

48 Megapixel Fotos, 1/2" Zoll CMOS-Sensor, 68,4 km/h, 34 Minuten Flugzeit, ActiveTrack 3.0, 3-Achsen-Gimbal – Grau


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Mekmale:

  • EXTREM HOCHAUFLÖSENDE DETAILS: Nehmen Sie beeindruckende 48 Megapixel Fotos mit einem 1/2" CMOS-Sensor auf, während Sie mit dem 3-Achsen-Gimbal besonders nahtlose 4K/60fps-Videos erstellen können

  • KINOREIFE AUFNAHMEN: Mavic Air 2 unterstützt Hyperlapse in 8K, sodass Sie Zeit und Raum für besonders faszinierendes Filmmaterial einfach verzerren können

  • LÄNGERE IN DER LUFT: Die enorme Akkulaufzeit von bis zu 34 Minuten ermöglicht Ihnen epische Aufnahmen, während Sensoren auf Vorder-, Rück- & Unterseite Hindernisse erkennen und Unfälle verhindern

  • WEITER FLIEGEN: Die OcuSync 2.0 Videoübertragung ist in der Lage das Bild der Kamera auf eine Distanz von bis zu 10 km zu übertragen – und das in einer Auflösung von bis zu 1080p bei 30 fps

  • INTELLIGENTER FLUG: Mit Spotlight 2.0 fixiert die Kamera im Flug ein Motiv, ActiveTrack 3.0 behält die Motive Rahmen zentriert und POI 3.0 kann Objekte wie Personen dynamisch verfolgen

  • IM PAKET: Mavic Air 2 Fluggerät, Fernsteuerung, intelligente Flight Battery, 3 geräuscharme Propeller (Paar), RC-Kabel (USB-C, Lightning, standard Micro-USB-C), Steuerknüppel, Gimbalschutz, Akkuladegerät, Dokumentation, AC-Netzkabel, USB-C-Kabel

Raum und Zeit

Stil: Mavic Air 2 IM PAKET: Mavic Air 2 Fluggerät, Fernsteuerung, intelligente Flight Battery, 3 geräuscharme Propeller (Paar), RC-Kabel (USB-C, Lightning, standard Micro-USB-C), Steuerknüppel, Gimbalschutz, Akkuladegerät, Dokumentation, AC-Netzkabel, USB-C-Kabel

Die Mavic Air 2 unterstützt Hyperlapse (Raumraffer) in 8K, ein Aufnahmemodus welcher Raum und Zeit auf eindrucksvolle Art und Weise festhält. Das Beste daran ist, dass ein Hyperlapse-Video ohne komplexe Nachbearbeitung erstellt werden kann. Einfach eine spannende Location suchen und zwischen den Modi "Frei", "Kreisen", "Kursverriegelung" und "Wegpunkt" wählen - die DJI Fly App erledigt den Rest.

4K Videos bei 60 fps - Einfach genial

Meistere kreative Luftaufnahmen, dank mühelos flüssigem 4K Video bei 60 fps. Das flache Farbprofil D-Cinelike speichert mehr Bildinformationen für die Nachbearbeitung. Der H.265 (HEVC) Video-Codec zeichnet mehr Bildinformationen auf, benötigt weniger Speicherplatz und bewahrt den Dynamikbereich und die Details des Filmmaterials.


HDR-Video - Standardmäßig dynamisch

Das Geheimnis atemberaubender HDR-Videos ist ein leistungsstarker Quad-Bayer-Bildsensor. Ein einzelnes Bild trennt die Belichtungsstufen in verschiedenen Bereichen und erfasst so besser helle und dunkele Details. Die Bilder werden kombiniert, um ein farbenfrohes, ausgewogenes und markantes Bild mit höherem Dynamikbereich zu erstellen.


QuickShots - Genial einfach

Flugmanöver wie vom Profi, ganz einfach und automatisch mit QuickShots. Per Tastendruck plant und fliegt die Mavic Air 2 eine komplizierte Flugroute, nimmt dabei ein Video auf und bearbeitet dieses. Mit intuitiven Vorlagen können Musik, Effekte und Filter hinzugefügt werden und anschließend direkt in den sozialen Medien geteilt werden.


Hindernisvermeidung - Sicherer Flug

Die Mavic Air 2 nimmt ihre Umgebung in drei Richtungen wahr: Vorwärts, rückwärts und abwärts. Ein Zusatzlicht verbessert die Sichtbarkeit. Weitere Sicherheit bietet die Hindernisvermeidung, die ideal dafür geeignet ist an die Grenzen des Möglichen zu gehen.


FocusTrack - Erobere den Himmel

FocusTrack ermöglicht mühelos kinoreife Aufnahmen! Die benutzerfreundliche Kombination intelligenter Tracking-Funktionen umfasst ActiveTrack 3.0, Spotlight 2.0 und POI 3.0 (Point of Interest), passend für jede Situation.


HDR-Panorama - Den Blick fürs Ganze haben

Die Mavic Air 2 bietet DJI‘s fortschrittlichsten Panoramamodus mit einem höheren Dynamikbereich und Farben, die lebendiger und noch genauer sind.

Kundenbewertungen / Kundenrezesionen / 67 Sternebewertungen


4,2 von 5 Sternen bei Amazon von Gesamt 67 Sternebewertungen

Für Einsteiger, als auch Profis… einige Erfahrungen und div. Tipps….

Rezension aus Deutschland vom 16. Mai 2020


Stil: Mavic Air 2 Fly More

Diese Mavic Air 2 schafft tatsächlich den Spagat zwischen dem Hobbyfilmer und Profi, mit einer 4k-Kamera und „60fps“, einer max. Flugzeit von 34 Min., FocusTrack Modis und das sie erheblich leiser ist, als ihr Vorgänger "der Mavic Air". Sicherlich auch durch die neue Formgebung an den Endspitzen (siehe Foto) der Propeller. Alles in allem bin ich positiv überrascht, was DJI mit der MA2 gelungen ist. Die DJI Mavic Air 2 schließt nicht nur die Lücke zwischen den Mavic 2-Modellen und der Einsteiger-Drohne Mavic Mini, sondern gehört für mich, deutlich in den oberen Bereich.


Seit mehr als 6 Jahren habe ich verschiedene DJI Drohnen im Einsatz (Phantom-Serie, Mavic 1 + 2, Inspire 1 +2, Mavic Mini, Mavic Air usw.) und da erlebt man Einiges und sammelt seine Erfahrungen. Es war vor 5 Jahren noch unvorstellbar gewesen, wie sich die Drohnentechnik weiterentwickeln wird.


Wenn man die Diskussionen bei Socialmedia und den Foren liest, sträuben sich mir echt die Nackenhaare, was da so alles geschrieben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ca. 80% aller negativen Meldungen „reine Anwender- und Pilotenfehler sind“.


So nun zur MA2:

DJI hat endlich eine 4K-Kamera mit „60 fps“ auf den Markt gebracht. Ich muss nach den ersten Flügen zugeben, ich bin positiv überrascht, denn der Signalempfang wurde mit OcuSync 2.0 erheblich verbessert. Das war beim Vorgänger leider nicht so und es gab oft Probleme Verbindungsabbrüchen. Das ist jetzt Vergangenheit, dank enormer Reichweiten, eine deutlich stabilere Signalverbindung und einer HD-Live-Bildübertragung zum Controller/Smartphone. Im Klartext: bis zu 6 Kilometer Reichweite im CE-Standard (Europa) und bis zu 10 Kilometer im FCC-Standard (USA). Obwohl wir nur auf Sichtweite fliegen dürfen, sorgt das für mehr Sicherheit bei der Steuerung, FPV-Ansicht, Übertragung von Flugdaten und Live-Bildübertragung.


Die Bildqualität der Mavic Air 2 mit dem 1/2-Zoll Bildsensor macht einen sehr guten Job und muss sich nicht vor der Mavic 2 Pro mit dem großen 1-Zoll-Sensor verstecken. Selbst ohne Nachbearbeitung und bei Nutzung der automatischen Belichtung entstehen beeindruckende Foto- und Videoaufnahmen.


Die Mavic Air 2 verfügt jetzt über einen Quad-Bayer-Sensor, der dabei hilft, Bilder mit einem höheren Dynamikbereich zu erstellen. Insbesondere die mehrreihigen Panoramaaufnahmen, die 48-Megapixelbilder und Videos mit hoher Bildwiederholungsrate (fps) beeindrucken mich hier. Wer die höchstmögliche Qualität aus dem 1/2-Zoll-Sensor herauskitzeln möchte, sollte die Aufnahmeparameter manuell einstellen und für Fotos unbedingt das RAW-Format (DNG) wählen. Das macht zwar mehr Arbeit, aber die Ergebnisse sind umso beeindruckender. Der H.265 (HEVC) Codec bietet eine höhere Komprimierung als beim H.264. Dies erlaubt es bei geringerem Speicherplatzverbrauch mehr Informationen zu speichern.


Das dreifach gelagertes Gimbal sorgt für ruckelfreie und stabile Aufnahmen. Außerdem sind jetzt bis zu 34 Minuten (ca. 30 Min. aus eig. Erfahrung) Flugzeit möglich und 240 Min. Akkulaufzeit für die Fernsteuerung/Controller. Bitte daran denken, bei stärkerem Wind und Flügen im Sportmodus ist der Energieverbrauch höher!


Das Flug- und Schwebeverhalten der DJI Mavic Air 2 ist super stabil und dank GPS, Glonass und Vision Positioning äußerst präzise und genau. So lässt sich die DJI Mavic Air 2 selbst bei stärkerem Wind kaum aus der Ruhe bringen und eignet sich aufgrund der automatischen Positionierung von GPS und Sichtsensoren, auch optimal für den Neueinsteiger. Schließlich haben wir alle mal klein angefangen und deshalb meine Empfehlung, mit dem “Anfänger-Tutorial“ in der APP DJI Fly (siehe Foto) auf einem freien Gelände beginnen, Schritt für Schritt und der Umgang zur DJI-Drohnentechnik wird vertrauter. Lässt man während des Fluges alle Bedienelemente los, bleibt die Drohne in der Luft, dank GPS, wie angenagelt stehen. Besser geht's nicht.


Wer übers Wasser fliegen möchte, das hat sicher auch seinen Reiz, sollte bedenken, dass die Funktion „Vision Position System“ bei kontrastarmen und spiegelnden Oberflächen nicht mehr sicher gewährleistet ist. Bei den anderen DJI Drohnen mit der DJI Go + DJI Go 4 APP kann man das VPS deaktivieren und bei der DJI Fly APP aktuell für die Mavic Air 2 nicht. Das bedeutet aber für „alle“ DJI Drohnen, sehr vorsichtig und lieber etwas höher fliegen, vor allem über dem See/Meer. Denn der Wellengang ist draußen höher, als in Strand-/Landnähe.


FocusTrack besteht aus drei intelligenten Tracking Modi: ActiveTrack 3.0, POI (Point of Interest) 3.0 und Spotlight 2.0. ActiveTrack 3.0 ist die beste Tracking-Technologie am Markt und kombiniert Hindernisvermeidung und Objekterkennung. POI 3.0 kann auch Objekte wie Autos, Jogger und andere sich bewegende Objekte erkennen.


Spotlight 2.0 hält das Objekt in der Mitte des Bildes. Alle drei intelligenten Tracking Modi sind in der Mavic Air 2 vereint, um qualitativ hochwertige Luftaufnahmen noch einfacher zu erstellen. Dass das so gut funktioniert hätte ich nicht gedacht! POI 3.0 hält das Motiv in der Mitte des Bildes, selbst wenn es sich hinter einen Baum bewegt. Erst war ich etwas unsicher, aber dann richtig begeistert. So ist die Fähigkeit zur Vermeidung von Hindernissen und die automatische Flugplanung ist im Vergleich zu früheren Generationen deutlich besser geworden. Die Sicherheit wurde erhöht und bietet gleichzeitig mehr Möglichkeiten.

Bitte unbedingt darauf achten, dass das zu trackende Objekt erkennbar ist (Größe und Kontrast spielen hier eine wichtige Rolle) und die Hinderniserkennung APAS 3.0 steht während der 4K-Aufnahme mit 60/50/48 fps und bei der Full-HD Auflösung mit 240/120 fps (Zeitlupe 8-/4-fach) „NICHT“ zur Verfügung. Bei allen anderen Einstellungen ist es aktiv. APAS 3.0 bietet die beste Hindernisvermeidung, welche bisher in einer DJI Drohne integriert wurde. Das System generiert eine Echtzeitkarte seiner Umgebung und sorgt so für eine außergewöhnlich sicheres Flugerlebnis.


Der Controller/Fernbedienung ist zwar größer als von der => Mavic-Serie 1+2, Air 1, Spark und Mini, liegt aber trotzdem sehr gut in den Händen. Ich finde es schade, dass die C1/C2 Tasten durch eine einzelne Fn-Taste ersetzt wurde und die Kamera/Video Auslösung jetzt nur mit einer Taste & Umschalttaste bedient wird. Etwas Umgewöhnung gegenüber den Mavic 1+2, Inspire und Phantom Modellen. Neu und zugleich praktisch ist, dass das Smartphone jetzt oberhalb des Controllers befestigt wird. Um ein Tablet nutzen zu können, ist aber ein Adapter erforderlich, den es sicherlich bald gibt. So versuche ich gerade eine vorübergehende Lösung für mein iPad 4 mini zu konstruieren, bis so ein Adapter erhältlich ist. In der Smartphone-Halterung des Controllers sind übrigens die Antennen integriert. Vorteilhaft ist, die Fernbedienung immer auf die Drohne auszurichten. Und gaaanz wichtig: Wi-Fi und Bluetooth auf dem Smartphone ausgeschalten und am besten den Flugmodus aktivieren, um so eigene Störungen auszuschließen.


Info laut DJI: Die Mavic Air 2 wird durch ein zukünftiges Firmware-Update mit dem DJI Smart Controller kompatibel sein. Da wird sicher noch das ein oder andere Update folgen.

Allerdings vermisse ich, dass es die Möglichkeit der Einstellung für den Entladezyklus der Akkus und die Erstellung von „Waypoints“ fehlt, dafür gibt's von mir einen Punkt Abzug. Es wäre daher wünschenswert, bei einem der nächsten Updates, die für mich gewohnten Features zu ergänzen. Wapoints wird aber von den meisten Piloten nicht genutzt, deshalb hat DJI darauf verzichtet.


Mein Fazit:

Die DJI Mavic Air 2 setzt neue Maßstäbe und zeichnet sich durch eine tolle 12 Megapixel (48 MP Hyperlapse)) Kamera aus, Zeitlupen-Luftaufnahmen mit 240 fps (8-fach) sind verdammt eindrucksvoll. Außerdem hervorragend ist, sie wiegt nur ungefähr die Hälfte der Mavic 2 Pro/Zoom, sie steht super stabil in der Luft und die Hinderniserkennung ist besser denn je. Sehr viele Flugmodis stehen zur Verfügung, eine top Flugzeit und eine enorme Reichweite. Dank der OcuSync 2.0 auch mit HD-Videoübertragung zum Controller (wie bei der Mavic 2 Pro + Zoom + Enterprise) und das alles zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis.


Ich hatte mir die DJI Mavic Air 2 als Fly More Combo-Version gekauft, denn mit 2 zusätzlichen Akkus und weiterem Zubehör, spart man am Ende sogar 268,00 € im Vergleich zur Standard-Version. Der Preisvergleich/Auflistung - siehe Foto.


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„Wichtige Akku-Info für die Mavic Air 2 Combo-Version:“

Der Akku von DJI ist generell im Lieferzustand inaktiv geschaltet, wie es auch schon bei den anderen Drohnen war. Das bedeutet beim Drücken auf den Knopf wird keine LED leuchten, wie voll oder leer der Akku ist.


Erst nach dem ersten kompletten Aufladen wird jeder Akku automatisch aktiviert. Laut DJI kann es passieren, dass bei einigen Combo-Versionen der neuen Mavic Air 2 es zu Problemen bei der Akku-Aktivierung mit der 3er Ladestation kommen "kann". DJI arbeitet bereits an einer Lösung, vielleicht kann ein künftiges Update helfen. Ein nicht aktivierter Akku ist wie tot, nicht verwendbar. Den kann man zwar problemlos von DJI austauschen lassen, aber so vergeht ungenutzte Zeit, wo man nicht Fliegen kann.


Um dem vorzubeugen am besten die Akkus beim ersten Mal nur über das Standard-Ladegerät einmalig einzeln aufladen, nicht über die 3er Ladestation!!! Die mitgelieferte 3er Multi-Port-Ladestation kann dann ohne Einschränkung für späteres Aufladen normal eingesetzt werden. So kann man ein eventuell auftretendes Problem im Vorfeld umgehen. Also keine Panik, ES GEHT HIER NUR UM DIE EINMALIGE AKKU AKTIVIERUNG, was mich nicht vom Kauf abgehalten hat.


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Weitere Infos aus meinen Alltagserfahrungen und Zubehör-Tipps folgen hier „step by step“. Mal schauen wie tapfer sich die neue MA2 bei meinen weiteren Herausforderungen behaupten kann.

Bis jetzt kann ich noch kein Zubehör empfehlen ;-( gibt ja noch nix dolles.…. aber ich werde hier im Laufe der Zeit, über das ein oder andere, mit Fotos nachträglich berichten…


Speicher-Empfehlung für DJI Drohnen:


Bei mir kommen die microSD ScanDisk Extreme / V30 U3 A2 / 64GB & 128GB (hier bei Amazon) zum Einsatz, weil sie eine der besten und stabilen Schreibraten haben. Für 4K Speicherkarten generell „U3“- Karten verwenden.


Einige Tipps, für vermeidbare Risiken:


Ich empfehle die kostenlosen APP's, „DFS“ Deutsche Flugsicherung, wo ich fliegen darf und „UAV Forecast“ (siehe Foto – gibt’s beide für IOS & Android), die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und -Untergang, Windstärke, etc.) liefert. Auch der entscheidende und aktuelle KP-Index wird mir angezeigt. Für die meisten sicherlich noch „unbekannt“!?!


Die Bezeichnung K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9.


Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen können die Folge sein. Selbst ein RTH (Return to home) ist dann unter Umständen nicht mehr sicher.


Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor ca. 6 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts von dem KP-Index. Die Drohne fühlte sich etwas fremd an, hatte das Gefühl, ich habe sie nicht mehr so richtig unter Kontrolle. So habe ich recherchiert, um mögliche Ursachen zu erfahren. Denn diese Magnetfeldschwankungen könnten mittunter auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte sein, die in Foren und bei Socialmedia zu finden sind, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP (UAV Forecast) war ich die letzten 5 Jahre immer auf der sicheren Seite und es gab kaum ein Tag, wo ich wegen eines stark erhöhten K-Index nicht starten konnte ;-)


Bitte auch Abstand zu Stahl und Eisen halten, letztendlich alles was das Magnetfeld eines Kompasses beeinflussen/stören kann. Ich bin mal vor vielen Jahren von einem Auto gestartet und bekam die Meldung „Kompass-Störung“. Das ist schon ein komisches Gefühl, wenn man nicht sofort weiß, was der Auslöser war.


Schritt für Schritt, kurz erklärt für Neueinsteiger:

  1. Drohne auspacken, Vollständigkeit-Check und Kurz-Anleitung lesen

  2. Akkus beim ersten Mal einzeln aufladen von der Drohne. Controller (Fernbedienung) nicht vergessen.

  3. Die kostenlose App „DJI Fly“ auf das Smartphone runterladen

  4. Kostenlosen Account über die App erstellen (E-Mail + Passwort) falls noch nicht vorhanden.

  5. Smartphone mit Controller verbinden, dann einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken)

  6. Drohne einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken)

  7. Schauen, ob ein Firmware Update angeboten wird. Wenn ja, dann bitte aktualisieren.

  8. Falls es nicht klappt: DJI Assistant 2 Software auf dem Rechner installieren und die Drohne mit dem PC verbinden (Kabel liegt bei) und darüber schauen, ob ein Update zur Verfügung steht. Wenn ja, dann Updaten. Das ist die sicherste Lösung, denn bei einer Kabelverbindung gibt's die geringsten Probleme. So kann ich auch notfalls ein Downgrade (rückgängig) machen, falls ein Upgrade schief geht.

  9. Wenn das alles erledigt ist, mit der Drohne im „sicheren“ Anfängermodus (Anfänger-Tutorial in der DJI Fly APP – siehe Foto)) vorsichtig auf einer weitläufigen Freifläche starten. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir haben alle mal klein angefangen, nur gab es damals noch nicht so viel Sensorik wie heute.

  10. Den Sportmodus und weitere tolle Features würde ich erst später nutzen. Erstmal ein sicheres Gefühl/Motorik für die Mavic Air 2 entwickeln. Auch 100 m hoch und mehrere Hundert Meter wegfliegen würde ich erst später empfehlen. Für eindrucksvolle Luftaufnahmen fliege ich in der Regel nur auf 30 bis 50m Höhe, denn so kann man wenigstens, ohne Lupe ;-) noch was im Detail auf den Luftaufnahmen erkennen. Höher ist interessant für einen Gesamtüberblick.

GAAANZ WICHTIG!!!

(machen nicht alle): den Kompass kalibrieren – das funktioniert über die App und wird da Schritt für Schritt erklärt. Eine häufige Frage, die hier auftaucht, ist, wie halte ich die Drohne?


Einfach mit der Kamera von mir weg, nach vorn gerichtet und zusammen mit der Drohne gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis auf dem Display der nächste Schritt angezeigt wird. Dann mit der Kamera die Dohne nach unten richten und sich erneut gegen den Uhrzeigersinn drehen. Wenn auf dem Display „okay“ erscheint, fertig! So mach ich das schon ewig, auch wenn die Abbildungen der Kalibrierung anders wahrgenommen werden können.


Warum das Ganze?

Die Drohne ist neu und hat noch nie in der EU bzw. Deutschland GPS-Signale empfangen. Das „kann“ zu Problemen führen, wenn die Drohne etwas anders fliegt, als gesteuert wird. Habe ich mit der Mini schon erlebt. Also im eigenen Interesse, erst den Kompass kalibrieren!!!


Und wenn diese Informationen hilfreich waren, würde ich mich über ein „Nützlich“ (Gefällt mir) freuen. Danke im Voraus und ich wünsche einen guten Start, eindrucksvolle Luftaufnahmen und immer eine sichere Landung!


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