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DARF MAN DIE DJI MAVIC 2 PRO AB 01.07.2020 AUCH OHNE EU-DROHNENFÜHRERSCHEIN FLIEGEN?

Aktualisiert: 2. Sept 2020

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DJI Mavic 2 Pro - Drohne mit Hasselblad L1D-20c Kamera, Video 4K HDR 10 bits, 31 Minuten Flugzeit, 20 MP 1" CMOS-Sensor,...

  • MAVIC 2 PRO: Mavic 2 Pro ist mit der Hasselblad L1D-20c Kamera ausstatten; die Natural Colour Solution Technologie hilft mit atemberaubender Detailgenauigkeit und Farben, bei einer Auflösung von 20 MP

  • VERBESSERTE DETAILS: Mit dem 1 Zoll CMOS-Sensor steht der Mavic 2 Pro, im Vergleich zum Vorgänger Mavic Pro, eine viermal größere aktive Sensorfläche zur Verfügung

  • 10-BIT DLOG-M: Die Mavic 2 Pro kommt mit Unterstützung für das 10-Bit Dlog-M Farbprofil, dieses bietet einen höheren Dynamikumfang und ermöglicht mehr Spielraum in der Nachbearbeitung

  • HDR-VIDEO: Durch die Unterstützung von 4K 10-Bit HDR, kann die Mavic 2 Pro an einen 4K Fernseher angeschlossen werden und zeigt akkurate Farbtöne an - mit mehr Helligkeit und verbessertem Kontrast

  • ANPASSBARE BLENDE: Die anpassbare Blende von F2.8 bis F11 liefert herausragende Bildqualität, sowohl in besonders hellen als auch lichtschwachen Umgebungen

Am 01.07.2020 tritt die neue EU-Drohnenregelung in Kraft. Nach bisherigen Informationen benötigen Drohnen von mehr als 900g Abfluggewicht daher einen Drohnenführerschein. Schaut man auf die technischen Daten der Mavic 2 Pro mit Ihren 907g Gewicht, scheint es auf den ersten Blick als brauchte man für diese Drohne den neuen Führerschein. Doch mit einem simplen Trick, fällt die Mavic 2 Pro unterhalb die 900g Gewichtsgrenze.

Abfluggewicht von 900g beachten


Bei der Gewichtsbegrenzung von 900g laut EU-Drohnenregelung, handelt es sich um die Angabe des Abflugwichtes, nicht der gerätespezifischen Gewichtsangabe des Herstellers. Die DJI Mavic 2 Pro (Amazon Affiliate Link) wird von DJI mit 907g angegeben, würde also somit unter die Führerscheinpflicht fallen.


In einigen Foren wird daher bereits heiß diskutiert, ob es sich noch lohnt eine DJI Mavic 2 Pro zu kaufen, wenn diese dann ab Juli Führerscheinpflicht wird und auf den Piloten weitere Kosten zukommen.


Entfernen unnützer Anbauteile genügt


So wie viele andere auch, habe ich mir also Gedanken gemacht wie man das Abfluggewicht der Drohne um 8g senken kann, um auf ein Abfluggewicht von unter 900g zu kommen.

Die Bewerkstelligung dieser Aufgabe ist einfacher als gedacht und komplett ohne mechanische Manipulation der Drohne möglich.


Wer den durchsichtigen Kamera-Gimbal-Schutz vor dem Flug entsperrt, spart 13g Gewicht. Ich persönlich entferne diesen Schutz sowieso vor jedem Flug, da der Schutz keine Vorteile, eher sogar Nachteile für die Bildqualität der Kamera mit sich bringt.


Das Abfluggewicht der DJI Mavic 2 Pro beträgt ohne Gimbalschutz 900g.


Aufgrund der Gewichtsbeschränkung muss also niemand auf den Kauf der DJI Mavic 2 Pro verzichten, solange der Gimbalschutz vor dem Flug entfernt wird.

Landeplatz

Erst war mir nicht klar, warum man einen Landeplatz für die Drohne braucht. Schließlich, so dachte ich, könnte ich doch auf allen Ebenen Untergründen starten und landen. Stimmt nur halb, denn spätestens in hohem Gras, tiefen Blättern, Schnee oder im Sand bekommt Ihr Probleme. Loser Boden wird aufgewirbelt, verschmutzt Drohne und Kamera, Propeller bleiben in Gras und Blättern hängen. Allein deshalb macht ein Drohnenlandeplatz sehr viel Sinn. Viele Drohnen, darunter auch die DJI Mavic 2 Pro oder die Fimi X8 SE, erkennen den Landeplatz zusätzlich mit optischen Sensoren und nutzen diesen dann für den präzisen automatischen Landeanflug.

Ich entschied mich für einen faltbaren Landeplatz mit einem Durchmesser von 110 cm. Das klingt erstmal sehr groß, bei mäßigem Wind aber war ich schon froh, mich für die große Variante entschlossen zu haben. Die Landung ist wesentlich einfacher, als hätte man nur 50 cm Platz.

Neuigkeiten aus der Szene DJI Mavic 3 und Inspire 3


Kampf an vielen Fronten


Warum wir dieses Jahr noch keine Inspire 3 oder gar keine neue Phantom Drohne (alles zur Phantom 5) gesehen haben, liegt mehr oder weniger an drei großen Herausforderungen, denen sich das Unternehmen dieses Jahr stellen musste:

Betrugsskandal im Bereich der Technologie: Ende 2018 wurde ein weitreichender Preisbetrug durch Mitarbeiter bei DJI bekannt, der das Unternehmen angeblich über 100 Mio. Euro gekostet haben soll. Betroffen war vor allem Kamera- und Gimbaltechnologie von DJI.


Datenschutzbedenken des DHS: Das Department of Homeland Security rückte DJI Mitte des Jahres in einen unangenehmen Fokus, der das Unternehmen vor allem in den USA traf. Die US-Behörde behauptete, DJI würde mit seinen Drohnen gesammelte Daten an die chinesische Regierung weiterreichen. DJI widersprach vehement und brachte sogar eine spezielle Government Edition Firmware mit speziellen Code-Audit-Möglichkeiten durch staatliche Behörden heraus.


Handelskrieg zwischen China und den USA: Mit Drohnen als eine der aktuell aus China stammenden Highend-Technologien, rutschte DJI auch zwischen die Fronten von Peking und Washington. Das führte zu Importzöllen in die USA sowie Preisanstiege für US-Konsumenten. Außerdem bedrohten mehrere Gesetzesentwürfe die Versorgung von US-Behörden mit DJI Drohnen. DJI kündigte daraufhin sogar an, bestimmte Drohnen direkt in den USA fertigen zu wollen.


Gerüchte: DJI Mavic 3 und Inspire 3 kommen 2020


Neue Informationen deuten darauf hin, dass die Mavic 3 Serie sowie die Inspire 3 Serie von DJI beide im nächsten Jahr auf den Markt kommen sollen. Damit würde 2020 eines der spannendsten Jahre im Drohnen Business.


Zugegeben: Das Jahr 2019 hatten sich viele Piloten in Hinblick auf neue Produkte von DJI ein wenig mehr Hoffnung gemacht. Letztendlich haben wir vor wenigen Tagen mit der Mavic Mini immerhin noch eine neue Drohne von den Chinesen in 2019 gesehen.


Daß DJI so zurückhaltend war, hat mehrere Gründe, denn 2019 war kein leichtes Jahr für den Weltmarktführer im Drohnensegment. Dafür soll 2020 umso spannender werden, wenn man neuen Gerüchten Glauben schenken mag.


Mavic 3 steht vor der Tür


Bereits vor wenigen Wochen waren erstmals Gerücht zur Mavic 3 Drohne aufgetaucht (wir berichteten). Demnach könnte die Nachfolgerin der Mavic 2 Familie bereits Ende Januar 2020 auf den Markt kommen.


Drone DJ berichtet, dass die Kamera der Mavic 3 Pro aktuell getestet wird. Ob es eine Mavic 3 Zoom Variante geben wird ist unklar. Daß DJI eine „Mavic 3“ mit Pro-und-Zoom-Kamera in einem herausbringt, ist jedoch unwahrscheinlich. Vielleicht wird die Mavic 2 Zoom* uns daher noch weiter begleiten, während die Mavic 3 Pro das Highend-Segment abdeckt?


Inspire 3 für Mitte des Jahres geplant


Eine Drohne, die die wenigsten Hobby-Piloten auf dem Radar haben dürften, ist die Inspire 3 von DJI. Die aktuelle Inspire 2 Serie* ist bereits seit einigen Jahren auf dem Markt und wartet sehnsüchtig auf einen Nachfolger. Was nicht heißen soll, dass der aktuelle Lineup an Super35-Sensor-Kameras nicht mehr zeitgemäß wäre.

Die Inspire 3 soll demnach im Sommer 2020 erscheinen und wird zusammen mit einem neuen Kamera-Line-Up vorgestellt werden, das mit großer Wahrscheinlichkeit wieder den Namen Zenmuse tragen wird.

Außerdem erwarten wir, genau wie für die Mavic 3, natürlich auch DJI AirSense zur Erkennung von bemannten Flugzeugen als ein Feature der Inspire 3 Drohne.


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